Ratgeber

Darmkrebsvorsorge ab 50: Stuhltest oder Darmspiegelung?

Zur Darmkrebsvorsorge zahlt die gesetzliche Kasse ab 50 entweder alle zwei Jahre einen Test auf verborgenes Blut im Stuhl oder zwei Darmspiegelungen im Abstand von mindestens zehn Jahren. Die Spiegelung findet etwa 95 von 100 Tumoren und kann Polypen gleich entfernen, braucht aber eine aufwendige Vorbereitung und führt bei 1 bis 3 von 1.000 Untersuchungen zu einer behandlungsbedürftigen Komplikation. Der Stuhltest ist einfacher, findet aber nur etwa 70 von 100 Tumoren und schlägt öfter falschen Alarm.

Zur Darmkrebsvorsorge zahlt die gesetzliche Krankenkasse ab 50 zwei Wege: einen Test auf verborgenes Blut im Stuhl alle zwei Jahre oder eine Darmspiegelung, die nach frühestens zehn Jahren einmal wiederholt werden kann [1]. Beide Untersuchungen sind freiwillig. Ihre Vor- und Nachteile hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in Versicherteninformationen für Frauen und für Männer getrennt beziffert [2, 3]. Auf dieser Seite stehen die Zahlen nebeneinander, dazu der Ablauf beider Untersuchungen und die Fragen, die dir bei der Entscheidung helfen können. Welcher Weg zu dir passt, entscheidest du selbst.

Was die Krankenkasse bezahlt

Anspruch haben alle gesetzlich Versicherten ab 50, Frauen und Männer mit denselben Altersgrenzen und Abständen. Die Angleichung der Regeln für beide Geschlechter hat der G-BA am 16.01.2025 beschlossen [9]. Geregelt ist das Programm in der Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme (oKFE-RL), zuletzt geändert am 20.08.2026 [8].

FrageStuhltestDarmspiegelungBeleg
Ab welchem Alter?ab 50ab 50[1]
Wie oft?alle zwei Jahrezweimal, im Abstand von mindestens zehn Jahren[1]
Vorbereitungkeine, die Probe nimmst du zu HauseDarmreinigung mit zwei bis vier Litern Flüssigkeit[2]
Wie viele Tumoren werden gefunden?etwa 70 von 100etwa 95 von 100[2]
Polypenviele werden übersehendie meisten größeren werden gefunden und gleich entfernt[2]
Behandlungsbedürftige Komplikationendurch den Test selbst keinebei 1 bis 2 (Frauen) bzw. 2 bis 3 (Männer) von 1.000 Spiegelungen[2, 3]
Weniger Todesfälle durch Darmkrebs in 10 Jahren, Alter 50 bis 60bis zu 1 von 1.000bis zu 2 von 1.000 Frauen, bis zu 4 von 1.000 Männern[2, 3]

Wer die erste Spiegelung erst mit 65 oder später machen lässt, hat nur noch Anspruch auf eine [4]. Entscheidest du dich nach der ersten Spiegelung gegen die zweite, kannst du danach wieder Stuhltests nutzen. Ist ein Stuhltest auffällig, hast du immer Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Abklärung [1]. Ab 50 steht dir außerdem einmal ein ärztliches Beratungsgespräch zum Programm zu [1].

Die Krankenkasse schreibt dich mit 50 an und dann noch einmal mit 55, 60 und 65, wenn du nicht widersprichst. Dem Brief liegt die Versicherteninformation bei. Auf die Einladung musst du nicht warten: Du kannst die Untersuchungen in den festgelegten Abständen jederzeit nutzen [1]. In der Versicherteninformation steht, dass bei Menschen über 75 in der Regel keine Spiegelung zur Früherkennung mehr gemacht wird, weil das Risiko für Komplikationen mit dem Alter steigt [1, 2].

Wie häufig Darmkrebs ist

Darmkrebs entsteht fast immer aus Polypen, also Wucherungen der Darmwand. Die meisten bleiben klein und harmlos, manche wachsen über Jahre, und einige werden bösartig [2]. Vor 50 ist die Krankheit bei Frauen sehr selten, danach steigt das Risiko mit jedem Lebensjahrzehnt. Von 1.000 Frauen im Alter von 50 erkranken in den nächsten zehn Jahren etwa 5 an Darmkrebs, und 1 stirbt daran. Mit 60 sind es 10 Erkrankungen und 3 Todesfälle, mit 65 schon 14 und 5. Bei Männern liegen die Zahlen höher: Von 1.000 Männern im Alter von 50 erkranken in zehn Jahren 7 und sterben 2, mit 60 sind es 18 und 6, mit 65 dann 24 und 9 [2, 3]. Über das ganze Leben gerechnet sterben schätzungsweise 26 von 1.000 Frauen und 32 von 1.000 Männern an Darmkrebs [2, 3]. Im Durchschnitt bekommen Frauen die Diagnose mit 75 Jahren, Männer mit 71 [5].

Paar in den Fünfzigern wandert an einem klaren Herbsttag mit Rucksäcken über einen Feldweg
Bild: KI-generiert

Sind Eltern oder Geschwister an Darmkrebs erkrankt, verdoppelt sich das Erkrankungsrisiko [2]. Als weitere Risikofaktoren nennt das Gesundheitsportal des Bundes Rauchen, starkes Übergewicht, Bewegungsmangel, regelmäßigen Alkoholkonsum, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und eine ballaststoffarme Ernährung mit viel stark verarbeitetem Fleisch [5]. Im Vergleich zu Alter und Familiengeschichte haben Ernährung, Diabetes und Übergewicht laut G-BA aber einen eher geringen Einfluss [2]. Wie viel du trinkst, kannst du mit dem Alkohol-Test einordnen, was Ballaststoffe bringen, erklärt der Ratgeber Ballaststoffe: Wie viel braucht man?

So läuft eine Darmspiegelung ab

Bei einem ersten Termin bespricht die Praxis mit dir Ablauf und Vorbereitung. Für die Untersuchung muss der Darm möglichst leer sein. Dazu trinkst du am Abend vorher, am Morgen der Untersuchung oder zu beiden Zeiten ein Abführmittel mit viel Flüssigkeit, insgesamt zwei bis vier Liter. Erlaubt sind Wasser, Brühe, Tee und Säfte. Feste Nahrung ist ab zwei bis drei Stunden vor dem Abführen bis nach der Untersuchung tabu [2]. Die Spiegelung machen in der Regel Fachärztinnen und Fachärzte für Magen-Darm-Erkrankungen (Gastroenterologie), eine Überweisung brauchst du dafür nicht [2, 4].

Mann in den Sechzigern ruht unter einer Decke im Sessel, eine Pflegerin reicht ihm eine Tasse Tee
Bild: KI-generiert

Auf Wunsch bekommst du ein Beruhigungs- oder Narkosemittel. Weil es eine Weile dauert, bis das Mittel abgebaut ist, darfst du danach 24 Stunden lang nicht Auto fahren [2]. Die Ärztin oder der Arzt schiebt einen etwa 1,5 Meter langen, biegsamen Schlauch mit Kamera durch den After bis zum Übergang in den Dünndarm vor. Beim langsamen Zurückziehen wird die Darmwand betrachtet, der Darm wird dafür mit Luft geweitet. Polypen und verdächtige Stellen werden meist sofort mit einer kleinen Schlinge oder Zange entfernt und im Labor untersucht. Die Untersuchung dauert 15 bis 45 Minuten [2].

Polypen sind häufig: Sie finden sich bei etwa einem Drittel der Frauen und bei knapp der Hälfte der Männer, die zur Spiegelung gehen. Ist es nur ein einzelner kleiner, unauffälliger Polyp, reicht die nächste Spiegelung nach zehn Jahren. War ein größerer oder auffälliger Polyp dabei oder wurden mehr als drei entfernt, wird die nächste Spiegelung schon nach 3 bis 5 Jahren empfohlen. Diese Kontrollen bezahlt die Krankenkasse [2, 3]. Weil niemand vorhersagen kann, aus welchem Polypen Krebs wird, werden dabei auch viele harmlose entfernt [2].

Risiken und Grenzen der Spiegelung

Viele Menschen empfinden das Abführen als aufwendig und belastend. Die Luft im Darm führt relativ häufig zu leichten Schmerzen oder Blähungen, die wieder vergehen, und das Beruhigungsmittel kann Schwindel oder Herz-Kreislauf-Probleme auslösen [2]. Behandlungsbedürftige Komplikationen treten bei Frauen bei etwa 1 bis 2 von 1.000 Spiegelungen auf, bei Männern bei 2 bis 3 von 1.000. Meist sind es Blutungen nach dem Entfernen eines Polypen, die sich ambulant behandeln lassen [2, 3]. Bei weniger als 1 von 1.000 Spiegelungen kommt es zu behandlungsbedürftigen Herz-Kreislauf-Problemen oder zu einem Darmdurchbruch. Der Durchbruch ist die schwerste Komplikation, manchmal lebensbedrohlich, und muss rasch operiert werden [2, 3].

Auch eine Spiegelung kann etwas übersehen, vor allem kleine oder flache Polypen oder Stellen, an denen der Darm nicht sauber genug war. Schätzungen gehen von etwa 5 von 100 Tumoren aus [2, 4].

So läuft der Stuhltest ab

Den Test bekommst du nach einem kurzen Gespräch in einer Hausarzt-, Internisten-, Urologie- oder Frauenarztpraxis [2]. Zu Hause legst du ein spezielles Papier in die Toilette, nimmst mit einem kleinen Stab etwas Stuhl ab und verschraubst ihn in einem Röhrchen. Die Probe ist fünf Tage haltbar und geht über die Praxis ins Labor [2]. Frauen warten bis nach dem sicheren Ende ihrer Periodenblutung [4]. Findet das Labor kein Blut, hörst du nichts mehr. Die Praxis meldet sich nur, wenn Blutspuren gefunden wurden [2].

Ein einzelner Test übersieht etwa 30 von 100 Tumoren und viele Polypen, weil nicht jeder Tumor blutet. Umgekehrt hat Blut im Stuhl meist andere Ursachen, etwa Hämorrhoiden, Entzündungen oder eine Magenschleimhautentzündung [2, 4]. Bei ungefähr 50 von 1.000 Menschen, die einen Test machen, wird Blut gefunden, und sie werden zur Spiegelung eingeladen [2, 3]. Sinnvoll ist der Test nur, wenn du ihn über Jahre regelmäßig machst und bei einem auffälligen Ergebnis auch zur Spiegelung bereit bist [2].

Der Krebsinformationsdienst gibt eine Modellrechnung wieder, die auf der Richtlinie des G-BA beruht: Machen 1.000 Menschen im Alter von 50 zehn Jahre lang regelmäßig den Test, ergibt sich Folgendes. Bei 340 ist mindestens ein Test auffällig. In der folgenden Spiegelung findet sich bei 223 Frauen und 180 Männern nichts, bei 114 Frauen und 155 Männern werden Polypen entfernt, bei 3 Frauen und 5 Männern wird Darmkrebs entdeckt. Bei je 2 übersieht der Test einen Krebs. Bis zu 1 von 1.000 stirbt dank der Tests nicht an Darmkrebs [4]. Dass der Stuhltest das Risiko senkt, an Darmkrebs zu erkranken, ist nicht nachgewiesen [2].

Nutzen und Schaden im Vergleich

Die Versicherteninformationen des G-BA rechnen für eine Spiegelung und einen Zeitraum von zehn Jahren. Von 1.000 Frauen im Alter von 50 stirbt dadurch bis zu 1 weniger an Darmkrebs, 1 bis 4 erkranken seltener, und 1 Frau hat eine Komplikation. Bei Frauen im Alter von 60 sterben 1 bis 2 weniger, 1 bis 7 erkranken seltener, und 1 bis 2 haben eine Komplikation [2]. Von 1.000 Männern im Alter von 50 stirbt 1 weniger, 1 bis 5 erkranken seltener, und 2 haben eine Komplikation. Bei Männern im Alter von 60 sterben 2 bis 4 weniger, 3 bis 13 erkranken seltener, Komplikationen haben 3 [3].

Beim regelmäßigen Stuhltest stirbt in beiden Altersgruppen bis zu 1 von 1.000 Frauen weniger an Darmkrebs. Bei Männern ist es mit 50 bis zu 1 und mit 60 genau 1 von 1.000 [2, 3]. Die Spiegelung schneidet also beim Nutzen besser ab, weil sie Vorstufen entfernt. Dafür ist sie aufwendiger und hat ein kleines, aber reales Risiko. Wenn du vor kurzem wegen Beschwerden gespiegelt wurdest, bringt dir eine Früherkennungsuntersuchung wahrscheinlich erst einmal keine Vorteile [2].

Andere Tests und Selbstzahlerleistungen

Manche Praxen bieten weitere Untersuchungen an, die du selbst bezahlen müsstest. Laut G-BA ist ein Nutzen durch aussagekräftige Studien bisher nur für die Darmspiegelung und die Tests auf Blut im Stuhl nachgewiesen, andere Angebote kannst du deshalb mit ruhigem Gewissen ablehnen [2]. Die kleine Darmspiegelung (Sigmoidoskopie) erfasst nur den Enddarm und den letzten Abschnitt des Dickdarms und gehört nicht zum Kassenprogramm. Die virtuelle Darmspiegelung im CT halten Fachleute wegen der Strahlung derzeit nicht für gerechtfertigt, die Kapsel mit Kamera für noch nicht zuverlässig genug. Neuere Stuhl- und Bluttests auf Erbgutveränderungen sind noch in der Forschung, ihr Nutzen ist ungeklärt [4].

Für den M2-PK-Stuhltest, eine typische Selbstzahlerleistung, fand der IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes keine Studien zu Nutzen oder Schaden und bewertet ihn als "unklar". Er kostet in der Regel 30 bis 45 Euro, und die ärztliche Leitlinie zum Darmkrebs rät deutlich von ihm ab [7]. Worauf du bei solchen Angeboten achten kannst, beschreibt der Ratgeber IGeL-Leistungen: Was du selbst zahlst.

Darmkrebs in der Familie und Beschwerden

Das Programm ab 50 ist für Menschen ohne Beschwerden und ohne besonderes Risiko gedacht. Wer eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn hat, bekommt häufigere Untersuchungen empfohlen [2]. Ist ein Elternteil, ein Geschwister oder ein Kind an Darmkrebs erkrankt, empfehlen Fachleute die erste Spiegelung zehn Jahre vor dem frühesten Erkrankungsalter in der Familie, spätestens mit 40 [5]. Ein eigenes Einladungsprogramm für Jüngere mit familiärem Risiko gibt es nicht. Der G-BA hat am 20.08.2026 entschieden, das Programm nicht auszuweiten, weil die Studienlage keine belastbaren Belege liefert. Er verweist darauf, dass Menschen mit bekanntem familiärem Risiko in der Regel ärztlich betreut werden und eine Spiegelung zur Abklärung von Beschwerden immer möglich ist [6].

Warnzeichen können Blut oder Schleim im Stuhl sein, ein bleistiftdünner Stuhl, veränderte Stuhlgewohnheiten wie Verstopfung im Wechsel mit Durchfall und krampfartige Bauchschmerzen. Lange Zeit macht Darmkrebs allerdings oft gar keine Beschwerden [5].

Wie du zu deiner Entscheidung kommst

Die Teilnahme ist freiwillig. Gehst du nicht hin, hat das für deinen Versicherungsschutz keine Folgen, und eine spätere Behandlung bezahlt die Kasse wie sonst auch [2]. Ein paar Fragen helfen beim Abwägen: Wie wichtig ist dir, Vorstufen gleich entfernen zu lassen? Wie sehr schreckt dich das Abführen ab? Wärst du nach einem auffälligen Stuhltest zu einer Spiegelung bereit?

Zwei Frauen Ende fünfzig sitzen in einem Café am Fenster und unterhalten sich bei Kaffee
Bild: KI-generiert

Offene Fragen kannst du im kostenlosen Beratungsgespräch klären, das zu den Leistungen der Kasse gehört [2]. Welche Früherkennung du schon genutzt hast und wo dein Lebensstil Spielraum lässt, zeigt der Krebsvorsorge-Check. Was ab 50 sonst noch dazukommt, steht auf der Seite Vorsorge ab 50.

  1. Behörde Programm zur Früherkennung von Darmkrebs (Darmkrebs-Screening). Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Stand o. D., jüngster Eintrag 24.09.2026. abgerufen am 28.10.2026
  2. Behörde Darmkrebs-Früherkennung: Versicherteninformation für Frauen ab 50 Jahren (Anlage der oKFE-RL). Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Stand Januar 2025. abgerufen am 28.10.2026
  3. Behörde Darmkrebs-Früherkennung: Versicherteninformation für Männer ab 50 Jahren (Anlage der oKFE-RL). Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Stand Januar 2025. abgerufen am 28.10.2026
  4. Behörde Darmkrebs: Früherkennung. Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum. Stand 01.04.2025. abgerufen am 28.10.2026
  5. Behörde Darmkrebs (Kolorektales Karzinom). Bundesministerium für Gesundheit, gesund.bund.de. Stand 28.05.2026. abgerufen am 28.10.2026
  6. Behörde Keine belastbare Evidenz für Ausweitung der organisierten Darmkrebs-Früherkennung auf jüngere Personen mit familiärem Risiko (Meldung). Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Stand 20.08.2026. abgerufen am 28.10.2026
  7. Behörde Merkblatt für Ihr Praxisgespräch: M2-PK-Test zur Früherkennung von Darmkrebs. IGeL-Monitor, Medizinischer Dienst Bund. Stand o. D.. abgerufen am 28.10.2026
  8. Gesetz Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme (oKFE-RL), geändert am 20.08.2026, in Kraft getreten am 02.10.2026. Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Stand 20.08.2026. abgerufen am 28.10.2026
  9. Behörde oKFE-RL Anlage II a: Darmkrebs-Früherkennung, geschlechtsspezifische Versicherteninformationen (Beschluss vom 16.01.2025 zur Angleichung der Anspruchsberechtigung). Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Stand 16.01.2025, Seite geändert 01.04.2025. abgerufen am 28.10.2026

Hinweis: Ein Selbsttest gibt dir eine erste Einschätzung. Er ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Untersuchung und keine Diagnose.

Passt dazu

  • Ratgeber Hautkrebsscreening ab 35

    Hautkrebsscreening ab 35 alle zwei Jahre: Wer es machen darf, wie der Termin abläuft, was bei einem Verdacht passiert und …

  • Ratgeber Mammographie-Screening

    Mammographie-Screening von 50 bis 75: Einladung, Ablauf, auffälliger Befund und wie viele von 1.000 Frauen profitieren oder …

  • Ratgeber Pap-Abstrich und HPV-Test

    Pap-Abstrich ab 20 jährlich, ab 35 alle drei Jahre mit HPV-Test: Ablauf, auffälliger Befund, Konisation, HPV-Impfung und …

  • Tests Arbeitsmedizinische Vorsorge

    Arbeitsmedizinische Vorsorge als eigener Check: 13 Fragen zu Lärm, Feuchtarbeit, Bildschirm und mehr.